| Archiv: 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 |
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| Am 18. Januar 2012 ist der Nationale Integritätsbericht Deutschland von der GP Forschungsgruppe und Transparency International der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Unter der Leitung von Dieter Korczak hat ein Wissenschaftler-Team im Auftrag von Transparency International 13 Integritätspfeiler in Deutschland untersucht. Zu den Pfeilern gehören u.a. die Exekutive, die Legislative, die Justiz, die Medien und die Wirtschaft. Insgesamt wird der Korruptionsprävention und –bekämpfung in Deutschland ein gutes Zeugnis ausgestellt. Andererseits werden 84 Bereiche genannt, in denen die Korruptionsbekämpfung zu schwach ausgeprägt ist. Der Bericht ist Teil einer Initiative im Kampf gegen Korruption der Europäischen Kommission. Aktuell werden in 26 europäischen Ländern nationale Integritätsberichte erstellt. |
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| Deutschland war schon immer ein Einwanderungsland, jedoch ohne Einwanderungspolitik und lange Zeit ohne den sinnvollen oder effektiven Versuch einer Integrationspolitik. In einem Beitrag für die Europäische Zeitschrift für Haushaltsökonomie, Haushaltstechnik und Sozialmanagement beschreibt Dieter Korczak anhand der Historie der Zuwanderung und der Ressourcenausstattung von Türken und Polen den Unterschied der Situation von Migranten in Deutschland. (D. Korczak, Interkulturalität, Multikulturalität oder Heteregenität von Personen mit Migrationshintergrund, Hauswirtschaft und Wissenschaft, 59. Jhg., 4/2011) |
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| In einem Interview für den inbrief des Berufsverbandes Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. (BVM) nimmt Dieter Korczak, der amtierende Präsident von ESOMAR, Stellung zu der Modernisierung des internationalen Verbandes und zu den Herausforderungen der Markt- und Sozialforschung. Weltweites Sprachrohr der Marktforschung, BVM inbrief, Januar 2012. |
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| „Das Buch bietet eine interessante und übersichtliche Zusammenstellung von statistischen Daten, die von erläuternden Texten umrahmt werden. Damit eignet es sich nicht nur als „Lesebuch“, sondern auch als teilweise durchaus amüsantes Nachschlagewerk für alle, die sich mit gesellschaftlichen und sozialen Umständen in Deutschland befassen.“ (Context 24/11) „In einigen Ergebnissen überraschend zeichnen die zusammengetragenen Studien ein aktuelles Bild hinsichtlich der Befindlichkeiten in unterschiedlichsten Lebenslagen. Das Buch bietet eine ebenso aufschlussreiche wie unterhaltsame Lektüre, für Meinungsforscher ebenso wie für Jedermann.“ (Planung & Analyse Newsletter 12/2011) „Das Buch kommentiert die teilweise überraschenden Studienergebnisse und geht auf Details des deutschen Selbstverständnisses ein.“ (Research & Results Newsletter 14/2011) |
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| Gemeinsam mit Wolfgang P. Kaschka (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie I der Universität Ulm) und Karl Broich (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) hat Dieter Korczak im Deutschen Ärzteblatt (Heft 46) einen Artikel publiziert, der sich mit Begriffsgeschichte, Diagnostik und Therapie des Burnout-Syndroms befasst. Download |
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| Auf der 14. Fachtagung der Schuldner- und Insolvenzberatung am 30.11.2011 in Mainz in der Akademie der Wissenschaften und Literatur hat sich Dieter Korczak im Hauptvortrag, mit der Typologisierung von überschuldeten Menschen auseinandergesetzt. Statt zu typologisieren hält Korczak es für sinnvoller, sich auf die Dynamik eines jeweiligen individuellen Überschuldungsprozesses zu fokussieren und darauf mit adäquaten, individuell angepassten Beratungsprozessen zu (re)agieren. |
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| Dieter Korczak, Christoph Irmer, Patrick Pfefferkorn und Florian Tress haben ein Buch veröffentlicht, indem auf der Basis von 20.000 Befragten ein buntes Bild des Deutschen, so wie er sich selbst sieht, denkt, fühlt und verhält, gezeigt wird. Glück, Geld, Feste, Hochzeiten, politische Parteien, Gerechtigkeitsvorstellungen, Schönheit, Jugend, Konsum, Lebensqualität, Gesundheit, Mobilität, web 3.0 sind einige der Themen, die in dem Band behandelt werden. Dieses Buch räumt mit gängigen Vorurteilen auf und belegt die verhaltensökonomische und sozialpsychologische Differenziertheit der deutschen Bevölkerung. Der Link zur Verlagsbestellung www.bod.de. |
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| Die GP Forschungsgruppe hat in Kooperation mit sechs weiteren Instituten bzw. Autoren den Zuschlag zur Erstellung des ersten Hessischen Sozialberichts erhalten. Von der GP Forschungsgruppe werden die Themen Migration, Kriminalität, Gesundheit und Kinder und Jugendliche bearbeitet. Der Bericht wird voraussichtlich im Frühsommer 2012 erscheinen. |
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| Nachhaltiger Konsum und Lebensstil heißt nicht Verzicht auf ein lustvolles Leben. Aber ein nachhaltiger Lebensstil erfordert mehr öffentliche Transparenz und mehr individuelle Reflexion. Es reicht nicht, nur an die Vernunft und den Verstand zu appellieren. Ein vielversprechender Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist die Ansprache der menschlichen Emotionen. Sie geben den Ausschlag, wenn ein Ambivalenzkonflikt zwischen nachhaltigem oder tradiertem Verhalten gelöst werden muss. Dieter Korczak hat im Asanger-Verlag ein Buch herausgegeben, dass die Bedeutung von Emotionen für nachhaltiges Verhalten theoretisch erläutert und an konkreten Beispielen aus der Konsumwelt, Architektur, dem Gesundheitswesen oder aus der Familienwelt demonstriert. (ISBN 978-3-89334-569-4) |
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| Auf dem Esomar-Kongress in Amsterdam hat Dieter Korczak die neuen Statuten der Organisation vorgestellt und ein entsprechendes Referendum für Oktober 2011 angekündigt. |
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| Trotz verschiedener Aktivitäten zur Prävention des riskanten Alkoholkonsums steigt die Zahl von Alkoholvergiftungen bei Zehn- bis 20-Jährigen. Die Wissenschaftler der GP Forschungsgruppe haben untersucht, welche Präventionsmaßnahmen unter welchen Bedingungen Alkoholmissbrauch bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen vermindern können. Sie zeigen, dass Untersuchungen über die Wirksamkeit solcher Maßnahmen lückenhaft sind und dass nur wenige Maßnahmen Häufigkeit oder Menge des Alkoholkonsums dauerhaft reduzieren. Die Ergebnisse fassen sie in einem HTA-Bericht zusammen, der kostenfrei beim DIMDI abrufbar ist. |
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| Esomar Präsident Dieter Korczak hat auf der 22. Konferenz der Internationalen Gesellschaft für Professionelles Innovationsmanagement (ISPIM) am 13. Juni in Hamburg den Weltverband der Markt-, Meinungs- und Sozialforscher (ESOMAR) vertreten. Auf der Konferenz hat Dieter Korczak die Diskussion „Public & Government Innovation Policy & Strategy: What are the challenges?“ moderiert und die Session „Customers innovation“ geleitet. Weitere Informationen unter: www.esomar.org |
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| Die GP Forschungsgruppe hat einen HTA-Bericht erstellt, der sich mit Unter-, Über- und Fehlversorgung in der Schmerztherapie befasst. Chronische Schmerzen sind insbesondere in Deutschland ein häufiger Grund für Arbeitsausfälle und Frühberentung. Daher stellen sie neben einer Einschränkung der Lebensqualität für die Betroffenen eine beachtliche ökonomische Belastung für die Gesellschaft dar. Basierend auf einer systematischen Literaturrecherche in 35 Datenbanken wurden 47 nationale und internationale Studien ausgewertet. Der HTA-Bericht zeigt trotz der relativ hohen Anzahl an Untersuchungen aus Deutschland massive Defizite in der Versorgungsforschung. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung. |
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| Dieter Korczak hat auf dem 2. EFIC-Symposium „Societal Impact of Pain“ am 4. Mai im Europaparlament in Brüssel die zentralen Ergebnisse des von DIMDI in Auftrag gegebenen HTA-Berichts zur Versorgungssituation in der Schmerztherapie vorgestellt. EFIC ist die Europäische Föderation der nationalen Gesellschaften zum Studium des Schmerzes. |
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| Auf Einladung der Corvinius Universität präsentierte Dieter Korczak als Keynote Speaker auf dem Ungarischen Tag der Marktforschung am 5. Mai in Budapest europäische Daten und Trends in der Markt- und Sozialforschung. |
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| Als Präsident von ESOMAR wird Dieter Korczak zur Eröffnung des BVM-Kongresses am 23. Mai in Berlin ein Grußwort sprechen. Außerdem wird er als Mitglied der Jury des Deutschen Marktforschungspreises die Laudatio auf die Marktforschungspersönlichkeiten des Jahres halten. |
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| In den Industriestaaten verursachen vor allem sieben Risikofaktoren den Großteil der kardiovaskulären Erkrankungen und führen zum metabolischen Syndrom: Bluthochdruck, Rauchen , Alkohol, hohes Cholesterin, Übergewicht, zu wenig Obst und Gemüse sowie zu wenig Bewegung. Von Krankenkassen werden Präventionsmaßnahmen finanziert, die auf eine Reduktion dieser Risikofaktoren durch eine Korrektur des Lebensstils zielen. Die GP Forschungsgruppe hat in einem HTA-Bericht für das DIMDI 44 internationale evidenzbasierte Studien zu diesem Thema untersucht. Als effektive präventive Maßnahmen haben sich unter anderem kontrollierte Salzaufnahme, Ausdauertraining, Nikotinkarenz, eine Ernährung mit wenig-gesättigten Fettsäuren und cholesterinarme Kost erwiesen. Der vollständige Bericht steht zum Download zur Verfügung. |
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| In der Januar-Ausgabe des Magazins New Europe (Issue:917) hat Dieter Korczak die Herausforderungen beschrieben, die er als Präsident von Esomar in der internationalen Marktforschung für das Jahr 2011 sieht. New Europe ist ein europäisches Wochenmagazin, das sich schwerpunktmäßig mit Einrichtungen und Entwicklungen in der Europäischen Union befasst. Der Artikel steht zum Download zur Verfügung. |
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| Am 24.-25. Januar nimmt Dieter Korczak in London am 1. PERL Think Tank –Treffen teil. Bei diesem Treffen tauschen sich Experten aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hinsichtlich der Realisierungsmöglichkeiten eines verantwortungsbewussten Lebens aus. PERL ist ein Zusammenschluss von über 100 Institutionen in mehr als 50 Ländern und wird unter anderem von der EU, UNEP, und UNESCO unterstützt. |
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| Das Jubiläumsjahr der GP Forschungsgruppe, das zahlreiche Höhepunkte hatte, schloss mit einem Vortrag ab, den Dieter Korczak in Warschau am 13. Dezember auf der 6. Evaluationskonferenz des Ministeriums für Regionale Entwicklung gehalten hat. Als Keynote Speaker hat Dieter Korczak vor rund 300 polnischen und internationalen Evaluationsexperten zu erwartende Entwicklungen in der Markt- und Sozialforschung dargestellt. |
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| Auf Einladung des Ärztlichen Kreis- und Bezirksverbandes München hat Dieter Korczak am 25. November auf der Delegiertenversammlung die Ergebnisse des HTA-Berichts zur Differentialdiagnostik des Burnout vorgestellt und erläutert. |
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| Dieter Korczak hat vor dem Arbeitskreis ‚Znüne’ der Arbeiterkammer Vorarlberg in Feldkirch (Österreich) am 18. November vor rund 50 Betriebsratsvorsitzenden einen Vortrag gehalten, der theoretisch und praktisch über die individuellen Entwicklung von alltäglichem Konsum zur Überschuldung informiert hat.
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| Dieter Korczak hat die Wahl zum Präsidenten von Esomar, des weltweit größten Verbandes von Markt- und Sozialforschern, gewonnen. Er wird ab Januar 2011 bis Dezember 2012 den Verband ehrenamtlich führen. Der Verband hat weltweit 4.800 Mitglieder. www.esomar.org |
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| Ab 2011 gehört Dieter Korczak der Jury aus Vertretern der betrieblichen und Institutsmarktforschung, Hochschule, Beratung, Agentur und BVM an, die über die Vergabe der Auszeichnungen für hervorragende Marktforschung in Deutschland entscheidet. www.bvm.org |
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| Die GP Forschungsgruppe hat von Transparency International Deutschland den Auftrag erhalten, die dreizehn Pfeiler des Integritätssystems in Deutschland zu untersuchen. Die Studie analysiert zentrale Institutionen und Akteure in Deutschland systematisch danach, inwieweit sie zur Korruptionsvermeidung und -bekämpfung beitragen bzw. über Mechanismen gegen Missbrauch verfügen. NIS-Studien liegen bisher zu zwölf Staaten vor. transparency.org |
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| Auf dem Fachtag des Sozialreferats der Landeshauptstadt München am 24. November wird Dieter Korczak die Ergebnisse der Münchner Präventionsstudie vorstellen. Es handelt sich um eine Evaluationsuntersuchung zur Finanzkompetenz bei 8.292 Schülerinnen und Schülern. www.muenchen.de |
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| Auf der Abschlussveranstaltung Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung am 17. November in München wird Dieter Korczak auf dem Podium über Armut und Teilhabe sprechen. www.muenchen.de |
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| Dieter Korczak eröffnet am Mittwoch, den 20. Oktober, die ESOMAR-Konferenz zur Messung von Multi-Media-Effekten im Berliner Hotel Andels. Die Konferenz beschäftigt sich in neunzehn Vorträgen und Panels mit der Frage, inwieweit Konsumenten selbst zu Produzenten von (Werbe)Botschaften werden. Das Programm findet sich unter www.esomar.org. |
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| Der ZEITSENSOR No. 22 geht über die aktuelle Diskussion zum web 2.0 hinaus und beschäftigt sich mit der Rolle, die sich der Onliner selbst zuschreibt. Welchen Impact und welche Bedeutung hat er im Netz und das Netz auf ihn. Die Ergebnisse basieren auf einer repräsentativen Online- Befragung von 1.000 Personen im Alter von 18-65 Jahren im August 2010. Die Studie kann bestellt werden unter: GP Forschungsgruppe, Nymphenburgerstr. 47, 80335 München oder per email: info@gp-f.com |
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| In der Nr. 232 vom 6. Oktober 2010 setzt sich die FAZ mit dem HTA-Bericht der GP Forschungsgruppe zur Differentialdiagnostik zum Burnout auseinander: "Die inflationäre Verwendung des Begriffs Burnout suggeriert, dass eine ganze Gesellschaft psychisch erschöpft ist....Der Bericht hält fest, dass die Ursachen noch offen sind....". Zum Artikel (PDF-Dokument) |
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| Auf einer europäischen Konferenz in Namur (30.09. –01.10.) anlässlich der belgischen Präsidentschaft des Europarats war Dieter Korczak mit dem Vortrag: "Is a common operational European definition of overindebtedness realistic?" vertreten. |
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| Auf dem ESOMAR Kongress 2010 in Athen (Griechenland) hat Dieter Korczak die beiden Sitzungen "2010 und danach: Herausforderungen und Möglichkeiten" sowie "Janus und das sich verändernde Gesicht der Preisforschung" geleitet. Auf der Mitgliederversammlung am Dienstag, den 14. September, im Athens Hilton Hotel wurde er für die Wahl zum ESOMAR-Präsidenten nominiert. Sein Wahl-Statement findet sich unter: www.esomar.org |
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| Die Interdisziplinäre Studiengesellschaft hält ihre 67. wissenschaftliche Jahrestagung vom 24.-26. September in Essen ab. Auf der Tagung werden Strategien diskutiert, wie durch eine stärkere Ansprache des emotionellen Bereichs eine Änderung des Alltagsverhaltens in Richtung Nachhaltigkeit erreicht werden kann. Dieter Korczak hält einen Vortrag zum Thema "Ökologische Intelligenz und soziale Erwünschtheit". Anmeldungen zur Tagung und das Tagungsprogramm unter www.studiengesellschaft.de |
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| Im HTA-Bericht 106 für das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die GP Forschungsgruppe pneumologische Rehabilitationsprogramme in neunzehn Ländern untersucht. Die Modelle der PR unterscheiden sich durch das Setting (in-patient, out-patient, in-home, community-based), durch die Länge der Intervention (zwei Wochen bis 36 Monate), durch die Art und Häufigkeit der Intervention sowie durch die Länge der nachfolgenden Betreuung. Insgesamt zeigt sich, dass ambulante wie stationäre Rehabilitation klinisch relevante und signifikante Verbesserungen für Patienten erbringen, vor allem können die körperliche Leistungsfähigkeit und die gesundheitsbezogene Lebensqualität gesteigert werden. Es besteht jedoch eine deutliche Unterversorgung an ambulanten pneumologischen Rehabilitationsangeboten in Deutschland. Der HTA-Bericht 106 steht zum Download zur Verfügung. |
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| Der aktuelle Band der Interdisziplinären Studiengesellschaft geht auf Spurensuche. Dreizehn Wissenschaftler und Künstler befassen sich beispielsweise mit Datenspuren im Internet und kriminologischen Spuren. Sie beschreiben Umweltspuren im Körper und gehen auf seelische Spurensuche. Sie analysieren die Spuren der Finanzkrise und das Unbehagen in der Bildungskultur. Sie betrachten Spur als philosophische Metapher, erinnern an die Schatten der Vergangenheit und blicken zurück in die Zukunft. Der Band ist von Dieter Korczak herausgegeben worden und im Asanger-Verlag erschienen (ISBN 978-3-89334-549-6). |
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| Die GP Forschungsgruppe hat ein Health Technology Assessment (HTA) zur Diagnostik des Burnout vorgelegt. Zentrales Ergebnis des HTA-Berichts ist, dass es bisher kein standardisiertes, allgemeines und international gültiges Vorgehen gibt, um eine Burnout-Diagnose zu stellen. Derzeit liegt es im ärztlichen Ermessen, Burnout zu diagnostizieren. Die Schwierigkeit besteht darin, etwas zu diagnostizieren, das nicht eindeutig definiert ist. Oft werden von Ärzten Ausweichdiagnosen wie depressive Störung gestellt. Nach Ansicht der Autoren ist es notwendig, valide Instrumente für die Diagnose eines Burnout zu entwickeln und die volkswirtschaftlichen Aspekte und die finanziellen Auswirkungen auf Krankenkassen wie Patienten zu untersuchen. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung. |
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| In der aktuelle Online-Ausgabe (Nr. 9) des Journals "Bildung für nachhaltige Entwicklung" der deutschen UNESCO-Kommission hat Dieter Korczak ein Interview zum Zusammenhang von Geld und Nachhaltigkeit gegeben. Das Interview steht zum Download zur Verfügung. |
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| Das größte Service-Netzwerk für Trainer und Weiterbildung (Trainertreffen Deutschland) hat in einer aktuellen Rezension den 2003 erschienenen Band der Interdisziplinären Studiengesellschaft zur Manipulation als exzellenten Lesestoff empfohlen. Die Rezension kann gelesen werden. |
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| Auf dem 3. Internationalen Kongress für Ästhetische Chirurgie in Lindau hat Dieter Korczak neue empirische Ergebnisse zu ästhetischen Operationen vorgestellt. Nach seiner Ansicht ist die interkulturelle Globalisierung von Schönheitsnormen weit fortgeschritten. Noch ist die Lebenszeitprävalenz von Schönheitsoperationen in den USA (6,7%) deutlich höher als in Deutschland (1,5%). Die sozio-demografischen Daten der Patienten und die Eingriffshäufigkeiten sind jedoch in beiden Ländern bereits sehr ähnlich. Am häufigsten werden Augenlidkorrekturen, Fettabsaugungen und Brustvergrößerungen durchgeführt. |
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| Auf dem 60. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in München hat Dieter Korczak als eingeladener Redner über neue Ergebnisse zur Anwendung und der Häufigkeit von Schönheitsoperationen gesprochen. Nach seinen Schätzungen werden jährlich rund 223 Millionen Euro für ästhetische Verbesserungen am Kopf und im Gesicht ausgegeben. |
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| Auf der Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung in Hamburg hat Dieter Korczak Anwendungsmöglichkeiten von Referenzbudgets in der Schuldnerbratung vorgestellt. Referenzbudgets sind Ausgabenstrukturen für unterschiedliche Haushaltstypen, um ein würdevolles Leben führen zu können. Der Nutzen des Einsatzes von Referenzbudgets wird als hoch erachtet. Seine Präsentation kann unter www.bag-sb.de heruntergeladen werden. |
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| Dieter Korczak hat in der Fachzeitschrift der Aktion Jugendschutz „proJugend“ Nr. 1/2010 einen Artikel zu den Ursachen der Ver- und Überschuldung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen veröffentlicht. Er beschreibt dort, wie eine umfassende finanzielle Algemeinbildung erfolgreich präventiv wirken kann. |
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| Dieter Korczak stellt am Donnerstag, den 18. März 2010, in Köln auf dem 10. Symposium Health Technology Assessment des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) den HTA-Bericht "Medizinische Wirksamkeit und Kosten-Effektivitätt von Präventions- und Kontrollmaßnahmen gegen Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA)-Infektionen im Krankenhaus" vor. Der Bericht ist zum Download verfügbar. |
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| In dem am 15. März ausgestrahlten Wirtschaftsmagazin „Markt“ äußert sich Dieter Korczak zu möglichen Übertragungsfehlern zwischen Kreditinstituten und Auskunfteien. Ein Video der Sendung ist hier verfügbar. |
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| Unter dem Titel "Geld - zwischen Leistung und Leidenschaft" lädt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband Multiplikatoren aus Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zum Forum Privater Haushalt am 25. Februar 2010 in Bonn ein. Dieter Korczak wird sich in dieser Runde auf dem Podium zum Nutzen von Referenzbudgets äußern. |
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| Das Handbuch zur Bildung von Referenzbudgets ist das Endprodukt eines zweijährigen Forschungsprojektes, das von der Europäischen Kommission finanziell unterstützt wurde. Es liefert für Europa einen vergleichenden Ansatz zur Bewertung von Haushaltsbudgets. An der Erstellung des Handbuchs haben Institutionen aus neun europäischen Ländern mitgewirkt, von deutscher Seite die Deutsche Gesellschaft für Haushaltswissenschaften. Evaluiert wurde das Gesamtprojekt von Dieter Korczak. Die Referenzbudgets erfüllen verschieden Funktionen: Sie können als Orientierungsgröße im Kampf gegen Überschuldung und zur Armutsprävention verwendet werden, sie liefern Maßstäbe für den Einsatz von sozialpolitischen Maßnahmen, sie helfen bei der Einschätzung der Kreditwürdigkeit von Konsumenten, sie dienen als Richtschnur der Einnahmen- und Ausgabenverwendung sowohl für Haushalte mit Niedrigeinkommen wie für Haushalte mit Durchschnittseinkommen und sind auch ein Instrument zur Kaufkraftbestimmung. Anhand von Fallstudien aus Österreich, Belgien, Bulgarien, Spanien, Finnland, Deutschland, Irland, Schweden und United Kingdom wird in dem Handbuch dargelegt, wie Referenz-Budgets jeweils in den einzelnen Ländern gebildet werden. Die unterschiedlichen Probleme und Schwierigkeiten, die dabei auftreten können, werden ausführlich und nachvollziehbar beschrieben. |
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| Am 1.1.1985 wurde die GP Forschungsgruppe von Dieter Korczak und Gabriela Pfefferkorn gegründet. In den vergangenen 25 Jahren hat die Forschungsgruppe 460 Projekte für deutsche und internationale Auftraggeber durchgeführt. Highlights waren u.a. Prävalenz des promiskuitiven Sexualverhaltens (1987), Herzschrittmacher-Studie (1988), Überschuldung in Deutschland (1990 -2000), Internationale Antibiotika-Studie (1992), Lebensqualität-Atlas Deutschland (1995), Ernährungsverhalten von Nachtschichtarbeitern (1998), Mega-Trends im Gesundheitswesen (2001), Evaluierung Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte (2002), Zukunftsfähige Kommune (2001-2004), Verantwortungsvolle Kreditvergabe (2005), Schönheitsoperationen (2007), Präventionsprojekt Stadt München (2005 – 2009). |
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| Esomar is proud to announce "Odyssee 2010 – The changing face of market research" to be held in Athens, the birthplace of critical thought and the foundation of modern culture. Deadline for synopses is February 5th. The Congress will take place from 12th – 15th September. Dieter Korczak belongs to the committee which will select the papers and structure the programme. |
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| Dieter Korczak hat in der Zeitschrift "Forum Wohnen und Stadtentwicklung" (Heft 6/Dezember 2009) einen Beitrag zum Einsatz von kommunalen Nachhaltigkeitsindikatoren veröffentlicht. Es werden auch die Vorstellungen und Beurteilungen der Bürger zur lokalen Lebensqualität dargestellt. |
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| In der Dezember-Ausgabe des Zeitsensors wird das Thema "Finanzen" aufgegriffen. Die Repräsentativerhebung bei 1.000 Befragten aus dem ODC-Online-Panel zeigt, dass 2/3 der Befragten ein Giro-Konto bei Stadt- und Kreissparkassen oder Volks- und Raiffeisenbanken haben. Nahezu jeder der Befragten besitzt mindestens ein Handy, 71% haben Payback-Karten, 57% verfügen über Kreditkarten. 48% der Befragten sind in den zurückliegenden fünf Jahren umgezogen. 26% haben schon einmal eine Selbstauskunft bei der Schufa eingeholt. 15% der Befragten ist schon einmal ein Kredit, ein Handyvertrag oder eine Versandhausbestellung abgelehnt worden. Weitere Daten und Bezugskonditionen der Studie über info@gp-f.com. |
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| Auf der 6. Jahrstagung des Mitteldeutschen Arbeitskreises Ästhetische Chirurgie in Weimar hat Dieter Korczak über neue sozialwissenschaftliche Ergebnisse zur Häufigkeit von Schönheitsoperationen berichtet. Nach seinen Untersuchungen weisen 1,7% der erwachsenen Bevölkerung eine Störung der Körperselbstwahrnehmung auf, 17% der Personen mit Schönheitsoperationen haben diese Störung. Im Jahr 2009 haben rund 340.000 Personen eine Schönheitsoperation durchgeführt, für das Jahr 2010 planen rund 270.000 Personen eine Schönheitsoperation. |
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| 62% der Großstädter bezeichnen das kulturelle Angebot in ihrer Stadt als gut bzw. sehr gut. In Metropolen sind es sogar 90% der Einwohner. Wichtig für das Kulturangebot sind vor allem das architektonische Stadtbild , zu dem unbedingt große belebte Plätze gehören, Bibliotheken mit großem Buchbestand, große Theater- oder Opernhäuser, eine große Auswahl an Programmkinos und die Durchführung von Museumsnächten. Das örtliche Kulturangebot gehört zu den wichtigen Standortfaktoren einer Stadt. 75% der Bewohner von Metropolen sind der Ansicht, dass die örtliche Kultur von einem eigenständigen Dezernat in der Stadtverwaltung entwickelt werden sollte. Weitere Ergebnisse im Zeitsensor No. 19 der GP Forschungsgruppe/ ODC-Services. |
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| Das Leben in Dörfern, Märkten und Gemeinden bis zu 5.000 Einwohner unterscheidet sich nach wie vor von dem Leben in den Städten und Großstädten. 75% der Dorfbewohnern bezeichnen ihre Lebensqualität als hoch bis sehr hoch. Sie betonen vor allem die Sicherheit am Wohnort (72%), die Erholungsgebiete (69%), das Angebot an Kindergärten und Grundschulen (64%) sowie das qualitativ gute Wohnungsangebot (63%) und das Vereinsleben (62%). Während Großstädter überdurchschnittlich häufig die Lebendigkeit ihres Ortes (47%) und die Anonymität der Stadt (20%) besonders schätzen, lieben Dorfbewohner die Ruhe in ihrem Ort (78%) und den sozialen Zusammenhalt (28%). Weitere Ergebnisse im Zeitsensor No. 19 der GP Forschungsgruppe/ODC-Services. |
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| Vor rund 200 Vertretern aus Schweizer Budget- und Schuldnerberatungseinrichtungen, aus Banken und Inkassogesellschaften hat Dieter Korczak am 11. November in Basel den Hauptvortrag auf einer Tagung der Fachhochschule Nordwestschweiz gehalten. Er ist in seinem Vortrag auf die Ursachen der Bankkrise eingegangen und auf die daraus resultierenden Folgen für Privathaushalte. Der Vortrag steht demnächst zum Download zur Verfügung über www.fhnw.ch/sozialearbeit. |
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| Der ZEITSENSOR No. 18 befasst sich in einer repräsentativen Befragung von 1.000 Personen mit sozialen Medien und der Nutzung des Web 2.0. 5% der Befragten führen aktuell ein Weblog, 19% haben schon Audio- oder Video-Daten im Internet veröffentlicht. Unter den sozialen Netzen hat Facebook mit 65% die höchste Bekanntheit. LinkedIn ist dagegen nur einer kleinen Gruppe (5%) bekannt. StayFriends ist das virtuelle Netzwerk, dessen Mitglieder schwerpunktmäßig 35-44 Jahre alt sind. Die User von ICQ gehen am häufigsten mehrmals täglich in ihr Netz. Weitere Informationen zur Studie und Bezugsmöglichkeiten über info@gp-f.com, www.twitter.com und www.zeitsensor.de. |
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| Als Studiogast hat Dieter Korczak an einer Sendung des Planet Wissens zur Kultur- und Produktgeschichte der Miederwaren in Deutschland mitgewirkt. Die Sendung wird erstmalig am 15. Oktober ab 15 Uhr vom WDR ausgestrahlt. www.planet-wissen.de |
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| Dieter Korczak hat auf Einladung der Polnischen Gesellschaft für finanzielle Bildung (SKEF) auf einer europäischen Konferenz in Danzig am 9. Oktober das Eröffnungsreferat gehalten. |
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| Am 30. September ist Dieter Korczak von der Mitgliederversammlung des vhw Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. neben den Professoren Dangschat, Kuckartz, Pahl-Weber, Sinnig und anderen zum neuen Kuratoriumsmitglied gewählt worden. Der vhw wird im Rahmen seiner Neuausrichtung einen wichtigen künftigen Schwerpunkt im Bereich kommunale Nachhaltigkeit und Klimawandel setzen, um tragfähige kommunale Nachhaltigkeits- und Klimastrategien zu entwickeln. Dabei steht die weitreichende Berücksichtigung des Bürgers in seiner sozialen Lage, seinen Einstellungen, Interessen oder seiner Beteiligungs- bzw. Engagementbereitschaft im Vordergrund. www.vhw.de |
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| Die überwiegende Mehrheit der deutschen Wahlberechtigten möchte eine Politik, die sich an Inhalten orientiert. Das ergab die aktuelle Zeitsensor-Umfrage bei 1.000 repräsentativ ausgewählten Wahlberechtigten in der ersten Septemberwoche. Insgesamt ist mit einer hohen Wahlbeteiligung zu rechnen. 76% der Wahlberechtigten wollen ganz sicher zur Wahl gehen oder eine Briefwahl machen. 14% sind sich noch nicht ganz sicher, ob sie wählen werden. Jenseits der Partei-Slogans hat die Mehrzahl der Deutschen konkrete Vorstellungen, wie die zukünftige Politik ausgerichtet sein sollte. Die Deutschen möchten zwar einerseits mehr Netto vom Brutto, sehen aber realistischerweise, dass die zur Rettung der Banken und zur Stabilisierung der Wirtschaft aufgenommenen Staatsschulden die Steuern von morgen sein werden. Dadurch ergibt sich nach Ansicht der Befragten ein gravierendes Problem für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und die Generationengerechtigkeit. Drei von vier Befragten halten die von den Grünen angemahnte Neuorientierung in der deutschen Gesellschaft für nötig, bei der in großem Maße in erneuerbare Energien, soziale Gerechtigkeit und Bildung investiert wird. Jeder Zweite stimmt der Aussage zu, „mehr Geld für Bildung statt für Banken“. Weitere Ergebnisse können bei der GP Forschungsgruppe angefordert werden. |
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| Die 66. Jahrestagung der Interdisziplinären Studiengesellschaft findet vom 25.-27. September in Erfurt statt. Philosophen, Ethiker, Finanzwissenschaftler, Zeitgeschichtler, Datenbeauftragte, Umweltmediziner und Künstler werden auf Spurensuche gehen und Spuren zu deuten versuchen. Das vollständige Programm und Anmeldungen unter www.studiengesellschaft.de |
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| Im September ist der von Dieter Korczak herausgegebene Band der ISG-Tagung zur Toleranz im Asanger-Verlag (ISBN 978-3-89334-541-0 ) erschienen (www.asanger.de). |
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| Die Informationen zur Kreditwürdigkeit von Verbrauchern sind oft falsch oder unvollständig. Das ergab eine von Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner vorgestellte Untersuchung der GP Forschungsgruppe. Durch Anfragen bei den Auskunfteien Schufa, Creditreform, Arvato Infoscore und Bürgel wurde festgestellt, dass die bei diesen Auskunfteien gespeicherten und an Verbraucher im Rahmen der Eigenauskunft weiter gegebenen Daten keine zuverlässige Bonitätsbewertung darstellen. Bei keiner der in die Untersuchung einbezogenen Auskunfteien sind Verbraucherdaten in vollständiger oder befriedigender Weise abgespeichert. Die Fehlerquote und die Quote der Unvollständigkeit der Datensammlung ist unvertretbar hoch. Sofern überhaupt Scorewerte zur Bonitätsbeurteilung den Verbrauchern übermittelt werden, ist ihr Zustandekommen nicht nachvollziehbar und ihre Aussagekraft äußerst zweifelhaft. Die Ergebnisse der Untersuchung bestätigen die Notwendigkeit der Gesetzesinitiative der Bundesregierung vom 29. Mai 2009. Über die Studie wurde u.a. in der Süddeutschen Zeitung, Welt kompakt, Financial Times, Spiegel Online, ZEIT Online, Heise online, taz, Tagesschau, n-tv, WDR 5 und Antenne Niedersachsen berichtet. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung. |
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| Seit zwei Jahren führen die GP Forschungsgruppe und ODC-Services das Monitoring des aktuellen Zeitgeschehens mit dem Erhebungsinstrument 'Zeitsensor' durch. In 15 Repräsentativerhebungen sind insgesamt 260 Fragen gestellt worden. Das breite Spektrum der Fragen deckt viele Themen ab, zum Beispiel Klimawandel, Umweltschutz, Lebensqualität, Nationalstolz, Gesundheit, Geld, Kredit, Zukunft, Mobilität, Gerechtigkeit, Jugend, Internetznutzung, Glück, Unterwäsche, Geschenke, Haushaltsbudgets, Politische Kultur, Familienfeste, Spar- und Konsumverhalten. Als besonderes Angebot für den ungewöhnlichen Sommer 2009 besteht jetzt die Möglichkeit, einzelne Fragen, Tabellen und Statistiken aus diesem Daten-Pool zu bestellen. Nehmen Sie Kontakt auf mit Dr. Dieter Korczak 089-54344960 |
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| Die GP Forschungsgruppe hat sich im Oktober 2008 im Auftrag des Umweltbundesamtes mit der Weiterentwicklung des Konzepts der Ökologischen Gerechtigkeit (ÖG) und mit der Kommunikation dieses Konzepts befasst. Zu diesem Zweck wurden eine Delphi-Befragung von Experten und eine Fachtagung durchgeführt. Ökologische Gerechtigkeit wird als integratives Konzept der intra-generationellen bzw. Verteilungsgerechtigkeit und inter-generationellen bzw. Ressourcengerechtigkeit verstanden. Zur Umsetzung des ÖG-Konzepts wird die Suche nach Synergien zwischen Umwelt- und Sozialpolitik sowie die Entwicklung eines neuen Wohlstandsmodells empfohlen. Für eine erfolgreiche Kommunikationsstrategie sind vor allem die Faktoren politische Rahmensetzung, Initiative, Mut und Überzeugungskraft der Aktivisten sowie Multiplikations- und Diversifizierungsmöglichkeiten der Projektidee und der zeitnahe Aufbau eines Netzwerkes wichtig (vollständiges Dokument als PDF-Datei) |
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| Der Zeitsensor No. 15 brachte ein erstaunliches Ergebnis zum Vorschein. 56% der befragten Personen haben Schulden, vornehmlich bei Banken und Sparkassen. Damit ist ein Höchststand in der individuellen Verschuldung erreicht. Andererseits resultiert daraus für die meisten Befragten keine Zurückhaltung bei ihrem Kaufverhalten. Rund zwei Drittel kaufen, solange es ihnen noch gut geht, geben Geld aus, um die Wirtschaft am Laufen zu halten oder sind in ihrem Kaufverhalten von der Wirtschaftskrise überhaupt nicht tangiert. Das restliche Drittel kauft entweder überlegter ein oder versucht gezielt zu sparen. |
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| 75% der Befragten erwarten, dass sich die Kosten für Fahrkarten im ÖPNV in diesem Jahr nach oben entwickeln werden. Zwei von drei Befragten gehen von steigenden Mietnebenkosten, Energiekosten und steigenden Krankenkassenbeiträgen aus. Sollte sich das eigene Einkommen reduzieren, dann fällt es drei von vier Befragten schwer, die eigenen Ausgaben herunterzuschrauben. Für eine entsprechende Senkung der Ausgaben benötigt die Mehrzahl der Befragten zwischen drei und sechs Monaten. |
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| Zwar sagen 58% der Befragten, dass es gegenwärtig der Wirtschaft schlecht gehe. Das hat aber noch keine dramatischen Auswirkungen auf die Befragten selbst. 6% der Befragten bezeichnen sich als arm und 14% leben in einer finanziell prekären Situation. Andererseits bezeichnen 44% ihre persönliche wirtschaftliche Lage als gut bzw. sehr gut. Für das kommende Jahr erwarten zwar 24%, dass es ihnen finanziell schlechter gehen wird, aber fast genauso viele, nämlich 18%, gehen davon aus, dass es ihnen im nächsten Jahr besser gehen wird. Jeder Zweite erwartet, dass es ihm genauso gehen wird, wie in diesem Jahr. Die ausführlichen Ergebnisse der gesamten Studie können bei der GP Forschungsgruppe, Nymphenburgerstr. 47, 80335 München, info@gp-f.com bezogen werden. |
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| Über Gerechtigkeit beim Umgang mit privaten Schulden wird kaum nachgedacht. Die Krise des Finanzsystems und die damit einhergehende Wirtschaftskrise überdecken die Problematik der seit langem bekannten Überschuldung deutscher Privathaushalte völlig. Dabei weisen Finanzkrise und private Überschuldung erstaunliche Parallelen auf, jedoch mit einem gravierenden Unterschied: Die Überschuldung von Banken ist hausgemacht, jene von Privathaushalten überwiegend durch externe Faktoren bewirkt. Voller Artikel in : Aus Politik und Zeitgeschichte Nr.26/2009. |
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| Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat gemeinsam mit deutschen Wohlfahrtsverbänden den "Schuldenreport 2009" herausgegeben. Dieter Korczak ist in diesem Band mit einer Analyse der Interpretationen des 3. Armuts- und Reichtumsberichtes der Bundesregierung zum Thema Überschuldung der Familie vertreten. Er kommt unter anderem zu dem Schluss, dass eine interministerielle Task Force zur Bekämpfung der Überschuldung gebildet werden sollte und dass eine kontinuierliche unabhängige Überschuldungsforschung notwendig ist, um valide Daten zur Überschuldungssituation in Deutschland zu liefern. Der Schuldenreport kann bei dem vzbv oder im Buchhandel (ISBN 978-3-936350-58-6) bestellt werden. |
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| Die Nachrichten im Jahr 2009 sind beängstigend. Die BaFin postulierte auf ihrer Jahrespressekonferenz, dass deutsche Banken erst in ein paar Monaten die volle Wucht der Rezession in ihren Kreditportfolios spüren werden. Die aktuelle Ausgabe des ‚Money Matters’ befasst sich mit dem direkt und indirekt erwartbaren Anstieg der privaten Überschuldung in Deutschland und Europa. Dieter Korczak (Herausgeber) hat Wissenschaftler und Verbraucherschützer aus zehn europäischen Ländern eingeladen, über präventive Ansätze und die Größenordnung der privaten Überschuldung zu berichten. Deren Forderungen lauten unter anderem, die Anzahl der Schuldnerberater/innen zu erhöhen, nationale Task Forces zum Kampf gegen Überschuldung zu bilden und ein kontinuierliches Überschuldungsmonitoring einzurichten. Money Matters No. 7 steht als Download zur Verfügung und kann als Print-Version bei office@ecdn.eu bestellt werden. |
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| Am 23. und 24. März startete die Bildung von Netzwerken und Allianzen zur Verbesserung der Nachhaltigkeitskommunikation erfolgreich mit einer Auftaktveranstaltung in Berlin. Von den Teilnehmer/innen aus NGOs, Web-Angeboten, Behörden und Industrie wurden spontan Vorschläge entwickelt, die bis zum Juni 2009 zu konkreten Projekten ausgearbeitet werden. Das komm(N)-Projekt wird in der Pilotphase auf www.amazee.com gehostet. Diese Projekt wird gemeinsam von IFOK und der GP Forschungsgruppe im Auftrag des UBA durchgeführt. |
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| In der März-Ausgabe der Zeitschrift SOUS werden zentrale Ergebnisse aus dem Trendmonitor ZEITSENSOR No. 10 "Unterwäsche und Dessous" vorgestellt. Die Gesamtausgabe des Zeitsensors No.10 kann über die GP Forschungsgruppe 089-54344960 bestellt werden. |
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| In Deutschland sind gegenwärtig 1,4 Mio. Männer und Frauen in einer politischen Partei organisiert, das entspricht 2,3% der Bevölkerung im wahlberechtigten Alter. Eine kleine Minderheit der Bevölkerung bestimmt somit die Geschicke dieses Landes. Obwohl sich 71% der Bevölkerung von den gewählten Volksvertretern politisch nicht vertreten fühlen, beabsichtigen 83% bei den Bundestagswahlen im Herbst ihre Wahlstimme abzugeben. Die häufigsten Kritikpunkte an den Parlamentariern sind, dass sie Lobbyisten sind, nur unter Fraktionszwang entscheiden oder sich nur von ihren eigenen persönlichen Interessen leiten lassen. Diese Informationen und Ergebnisse zur persönlichen Kenntnis von Abgeordneten, Blockparteien und der LINKEN sowie zur Politikverdrossenheit sind Gegenstand der Ausgabe No. 13 des Zeitsensors. |
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| Die öffentlichen Meinungsverbreiter sehen keine guten Vorzeichen für das Jahr 2009. Die globale Finanzkrise soll eine allgemeine Wirtschaftskrise nach sich ziehen. Für Deutschland wird erstmals seit dem Ende des 2. Weltkrieges ein Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts vorhergesagt. Kurzarbeit sowie Meldungen über drohende Entlassungen führen dazu, dass sich mehr und mehr Konsumenten auch persönlich von der Krise betroffen fühlen (laut GfK-Konsumklima 12/08). Auch die Vermögensungleichheit in Deutschland ist gestiegen. Im Januar 2009 berichtet das Deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut (DIW) darüber, dass Reiche immer reicher werden und Arme arm bleiben. Demnach verfügen rund zwei Drittel der Bevölkerung über kein oder nur ein sehr geringes Geld- oder Sachvermögen. Andererseits besitzen die vermögendsten zehn Prozent der Bevölkerung insgesamt einen Anteil am Gesamtvermögen von mehr als 60 Prozent. Diese Daten sind nicht nur im Hinblick auf Verteilungsgerechtigkeit besonders inte-ressant, sondern auch weil Vermögen zur Stabilisierung des Konsums bei Einkommensaus-fällen dient. Es stellt sich die Frage, wie viel Geld für Konsum Privathaushalten in Deutschland monatlich noch bleibt. Aktuell können sich nur rund 3% der Privathaushalte in Deutschland jede Menge Extra-Wünsche erfüllen. Etwas mehr als ein Drittel der Haushalte bezeichnet seine wirtschaftliche Situation als rund-herum gut. Unter den Familien mit zwei Kindern trifft dies nach eigener Einschätzung sogar auf jede zweite Familie zu. 40% der Haushalte müssen sehr sparsam leben, können aber ihre Grundbedürfnisse er-füllen. Nur mit Müh und Not kommen 11% der Haushalt wirtschaftlich zurecht. Überdurch-schnittlich häufig charakterisieren Singles (16%), Alleinerziehende (17%) und unverheiratet Zusammenlebende mit einem Kind (19%) ihre Einnahmen- und Ausgabensituation in dieser Weise. 8% der Haushalte empfinden, dass sie eigentlich unter dem Existenzminimum leben. Das wird von 22% der Alleinerziehenden geäußert, aber auch von 14% der Geschiede-nen/Getrennt Lebenden und der unverheiratet Zusammenlebenden mit Kind. Die größten Löcher reißen Wohnungs- und Ernährungskosten in das monatliche Budget, aber auch die Ausgaben für freiwillige Versicherungen, Kredittilgungen und Zinszahlungen sind nicht unerheblich. Chart anzeigen. |
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| Am 11. Februar 2009 wurde der Zweite Bayerische Sozialbericht veröffentlicht, an dem die GP Forschungsgruppe mitgearbeitet hat. Von Dieter Korczak wurde das Kapitel "Überschuldung" verfasst, gemeinsam mit Carmen Kuczera das Kapitel "Kinder und Jugendliche" sowie das Kapitel "Gesundheit", an dem auch Ralph Conrads (Inifes) mitgewirkt hat. Unter anderem zeigen die Analysen der GP Forschungsgruppe, dass niedrige Bildungsqualifikationen zu Status niedrigen Berufspositionen und niedrigem Einkommen führen. Niedrige Berufspositionen haben ein höheres Belastungsrisiko, niedriges Einkommen ermöglicht in vielen Fällen nur das Wohnen in schlechten Wohnlagen, die häufig eine höhere Schadstoffbelastung aufweisen. Niedrige Bildungsqualifikation führt auch häufiger zu einem riskanten Lebensstil. In der Summe steigt durch diese Faktoren das Erkrankungsrisiko und die Lebenserwartung wird reduziert. Der Bericht steht zum Download zur Verfügung unter www.arbeitsministerium.bayern.de. |
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| Die Arbeitsgemeinschaft plastische, rekonstruktive und ästhetische Kopf-Hals-Chirurgie (APKO) hat Dieter Korczak eingeladen, ein Referat auf dem APKO-Airport-Workshop 2009 zu halten. In seinem Referat hat er die medizinsoziologische Sicht von ästhetischen Operationen, im allgemeinen Sprachgebrauch „Schönheitsoperationen“ genannt, dargestellt. Mit jährlich rund 422.000 Operationen (ohne Faltenbehandlungen und Unterspritzungen) ist der Markt für Schönheitsoperationen kleiner als häufig in Medien suggeriert. Bedenklich ist jedoch, dass rund 17% der Patienten/innen eine Körperbildstörung aufweisen, die trotz dieser klinischen Kontra-Indikation operiert worden sind. Korczak plädierte deshalb für den regelmäßigen Einsatz des Dysmorphobie-Risiko-Index® vor jedem Schönheitsoperationswunsch. |
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| Auf Einladung des Zentrums für Ethik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel hält Dieter Korczak im Rahmen der Ringvorlesung "Was ist der Mensch?" einen Vortrag, der das menschliche Wesen aus sozial(psychologischer)-wissenschaftlicher Sicht betrachtet. Audimax, Hörsaal C, Mittwoch, 28. Januar 2009. |
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| Im Januar ist der Startschuss zu einem innovativen Projekt der Nachhaltigkeitskommunikation gefallen. Gemeinsam mit dem Projektpartner IFOK hat die GP Forschungsgruppe die Aufgabe, ein Netzwerk aus Unternehmen, NGOs und Webplattformen aufzubauen. Dort sollen neue Ansätze zum Nachhaltigkeitsmarketing sowie neue Allianzen geschmiedet werden. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt und vom Umweltbundesamt gefördert. Für weitere Informationen zum Projektsteckbrief. |
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